Ex-Landvolk-Chef erneut vor Gericht

Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Verden sind der Ex-Landvolk-Chef und 3 weitere Mitarbeiter angeklagt, weil sie insgesamt über 1 Mio. Euro veruntreut haben sollen. Weitere Informationen können Sie den nachfolgenden Fernsehbeiträgen und Zeitungsartikeln entnehmen:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Ex-Landvolk-Chef-erneut-vor-Gericht,landvolk228.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/diepholz-ort28581/landvolk-vorsitzender-lothar-lampe-steht-verden-gericht-8801670.html

http://www.bild.de/regional/bremen/prozess/gegen-den-ex-chef-des-landvolks-diepholz-53629320.bild.html

http://www.focus.de/regional/niedersachsen/prozesse-agrar-funktionaer-wegen-untreue-vor-gericht_id_7749638.html

http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Agrar-Funktionaer-wegen-Untreue-Vorwuerfen-vor-Gericht

Versuchter Einbruch in Tankstelle – Polizeihubschrauber im Einsatz

Am 27. Juli 2017 hatten zwei Männer versucht, in eine Tankstelle an der Bremer Straße in Osnabrück einzubrechen. Sie hatten erfahren, dass es dort zu einer größeren Lieferung von Zigaretten und Tabak kommen würde. Die NOZ hatte berichtet: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/929271/tankstelleneinbrecher-in-osnabrueck-fluechtig

Jetzt ist einer der beiden Täter vom Amtsgericht Osnabrück verurteilt worden. Während die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 3 Monaten ohne Bewährung beantragt hatte, plädierte der Verteidiger auf eine Freiheitsstrafe von 6 Monaten mit Bewährung. Das Gericht verhängte schließlich eine Freiheitsstrafe von 8 Monaten ohne Bewährung. Ob Verteidigung und Staatsanwaltschaft das Urteil akzeptieren oder in Berufung gehen werden, bleibt abzuwarten.

Der zweite Täter konnte übrigens flüchten und ist unbekannt. Die Polizei hofft, ihn mit Hilfe der DNA, die am Tatort gefunden wurde, auch noch ermitteln zu können.

Streit um 15 Euro – kann man da von einer räuberischen Erpressung sprechen?

Was war passiert? Ein junger Mann hatte einen PKW zur Reifenreparatur in eine Autowerkstatt gegeben. Dort wurde ihm schon nach wenigen Minuten mitgeteilt, dass eine Reparatur des Reifens nicht möglich sei. Die Mitarbeiterin verlangte von ihm für diese Feststellung 20 Euro, später ging sie mit dem Preis auf 15 Euro runter. Der junge Mann sah nicht ein, Geld zu bezahlen, da aus seiner Sicht gar nichts gemacht worden war und wollte mit dem PKW die Werkstatt verlassen. Die Mitarbeiterin weigerte sich, den Schlüssel heraus zu geben, bevor sie nicht das Geld bekäme. Daraufhin rief der junge Mann seinen Vater an, der dazu kam, die Mitarbeiterin ins Gesicht schlug, während sein Sohn den Schlüssel an sich nahm. Anschließend entfernten sich beide mit dem PKW.

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